OMK K.P.E.V

 Immerhin hatte die K.P.E.V ab 1890/91 über 100.000 Exemplare von abbordbaren 15 t Wagen herstellen lassen. Sie prägten lange Zeit das Bild der Güterzüge. Bis zur Reichbahnzeit noch mit Speichenrädern und Stangenpuffern wurden die Wagen dann immer wieder modernisiert, als Verbandsbauart mit Hülsenpuffern zur Reichsbahnzeit dann
zuletzt bis in die späten 1950er Jahre eingesetzt. Die Wagen hatten 1m hohe Bordwände, mit Bremserhaus und Handbremse oder ohne. Nach Verbandsbauart dann als Leitungswagen und mit KK-Bremse. Da die Wagen in derfrühen Version auch mit den Stangenpuffern nicht die spätere Festigkeit nach Verbandsbauart erreichten, waren sie
für schweres Gut eher nicht geeignet. Angegeben als Transportgut wurde u.a. Torf, Holz etc aber keine Kohle, abgebordet auch als Transport für z.B. PKW geeignet.
Bei der EP I Version waren die diagonalen Flachbänder innen liegend, die Türen über 2 Verriegelungen zu öffnen.Bei der Version nach Verbandsbauart wurden die Flachbänder nach aussen gelegt, die Türen für Einhebelbedienung umgebaut, daher sind hier dann hier auch die Tritte unter den Türen weggefallen. 

 Modelldetails:

 Modellvariante 1

 Modellvariante 2 (in Kürze)

Option 1: Beladung "loser Torf"

Option 2: Kuppelbare Bremsschläuche (alle Wagen, auch nachträglich)

Option 3: Rolls Raus Box

Bilder zum OMK

Untergestell des OMK, Innenlängsträger sind Messingprofile, Die Tritte angeschraubt.